Bereits gek√ľndigte Arbeitsverh√§ltnisse, deren K√ľndigungsfristen in den Zeitraum der Kurzarbeit hineinreichen, d√ľrfen noch ordnungsgem√§√ü (ohne Auff√ľllpflicht) beendet werden.

Die aktuelle au√üergew√∂hnliche Situation und die damit verbundenen Ma√ünahmen seitens der Bundesregierung erfordern auch in der √Ėsterreichischen Gesundheitskasse (√ĖGK) au√üergew√∂hnliche Schritte. Die angeordneten Notma√ünahmen der Regierung k√∂nnen zu drastischen Engp√§ssen bei der Liquidit√§t der Betriebe, bis hin zum g√§nzlichen Ausfall der liquiden Mittel f√ľhren. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass die gesetzliche F√§lligkeit der Beitr√§ge bestehen bleibt.

Die √ĖGK unterst√ľtzt die Betriebe mit einigen ganz wesentlichen Zahlungserleichterungen, um diese Notsituation gemeinsam im Sinne der √∂sterreichischen Wirtschaft bew√§ltigen zu k√∂nnen.

Stadt und Wirtschaftskammer Wien leisten akut einen Zuschuss in H√∂he von jeweils 10 Millionen EUR in den ‚ÄěNotlagenfonds der Wirtschaftskammer Wien‚Äú, der eigens f√ľr Krisensituationen eingerichtet wurde.¬† Damit stehen Wiener EPUs und Kleinstunternehmen, die durch die globale Coronavirus-Pandemie in Not geraten sind, in Summe 20 Millionen Euro als Soforthilfe zur Verf√ľgung. Aus diesem Notlagenfonds k√∂nnen Ein-Personen- und Kleinst-Unternehmen bis zu 10 MitarbeiterInnen¬† eine Unterst√ľtzung bei starker Betroffenheit (Umsatzr√ľckgang > 50%) erhalten.

Um die √∂sterreichischen Unternehmen in dieser schwierigen Zeit zu unterst√ľtzen, stellen wir BMF den Unternehmen ein Formular zur Verf√ľgung, mit dem sie alle steuerlichen Erleichterungen beantragen k√∂nnen.

Antrag zu Sonderregelungen betreffend Coronavirus (Word)
Antrag zu Sonderregelungen betreffend Coronavirus (PDF)


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